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Letzte Aktualisierung: 24.01.2012 - Update Aktuelles
» 24.01.2012 - Bekanntgabe
Die Beerdigung unseres Ehrenkommandanten und ehem. Kreisbrandmeisters Gottlieb Rombach
findet am Freitag, den 03.02.2012 um 14 Uhr auf dem Bergfriedhof in Schonach statt.
Die Feuerwehr Schonach (Aktive, Altersabteilung und Jugendfeuerwehr)
trifft sich um 13:15 Uhr beim Gerätehaus in Schonach in Uniform, Mütze und Mantel (wenn vorhanden)
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» 23.01.2012 - Nachruf

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Nachruf
In tiefer Trauer nehmen wir Abschied
von
unserem
Kameraden und Ehrenkommandanten
Gottlieb Rombach |
1946 trat Gottlieb Rombach in die Freiwillige Feuerwehr Schonach ein.
Im Jahr 1963 gründete er in Schonach die erste Jugendfeuerwehr des Landkreises.
Von 1968 bis 1976 war er als stellvertretender Kommandant und von 1976 bis 1981 als Kommandant tätig.
Danach lenkte er 10 Jahre lang als Kreisbrandmeister die Geschicke der Feuerwehren des Schwarzwald-Baar-Kreises.
Anschließend war er bis zu seinem Tode Mitglied in der Altersabteilung seiner Heimatfeuerwehr.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Die Kameraden der
Freiwilligen Feuerwehr Schonach |
Für die Gemeinde Schonach
Jörg Frey, Bürgermeister |
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» 24.01.2012 - Ehrenkommandant und ehemaliger Kreisbrandmeister verstorben

Von Christel Börsig-Kienzler Schonach. Gottlieb Rombach ist tot. Darüber informierte Pfarrer Treuer am Samstagabend die Gottesdienstbesucher in der katholischen Pfarrkirche St. Urban. Näheres zur Beerdigung des 1927 geborenen und am vergangenen Donnerstag verstorbenen Schonachers konnte der Geistliche noch nicht bekannt geben. Rombach war Ehrenkommandant der Feuerwehr Schonach, ehemaliger Kreisbrandmeister und Träger des Feuerwehrkreuzes in Gold.
Rombach war ein Feuerwehrmann mit Leib und Seele. Im Jahr 1946 trat er der Freiwilligen Feuerwehr Schonach bei. Als Wolfgang Bender 1968 Kommandant wurde, wählten die Feurwehrkameraden Rombach zu seinem Stellvertreter. In der Jahreshauptversammlung 1976 wechselte das Führungteam die Ämter. Fortan war Rombach Kommandant und Bender sein Stellvertreter.
Ein denkwürdiger Tag war der 30. April 1982: Die Gemeinde hatte zur Verabschiedung des Kommandanten-Duos Gottlieb Rombach und Wolfgang Bender in das Hotel "Schlossberg" eingeladen. Die Presse schrieb von einer "offiziell zu Ende gehenden Ära Rombach – Bender", heißt es in der Feuerwehrchronik.
Bereits ab 1981 fungierte Rombach als Kreisbrandmeister. Zehn Jahre lang lenkte er so die Geschicke der Feuerwehren im Schwarzwald-Baar-Kreis. Zuvor war er bereits einige Zeit stellvertretender Kreisbrandmeister.
Am 23. November 1991 wurde Rombach bei der Kreisversammlung in Schonach als Kreisbrandmeister offiziell verabschiedet. Sein Nachfolger wurde Manfred Bau, der bisherige stellvertretende Kommandant der Schonacher Feuerwehr. Er war zuvor bereits mehrere Jahre Kreisjugendwart und ist bis heute der erste hauptamtliche Kreisbrandmeister im Schwarzwald-Baar-Kreis.
Bau, die Gemeinde Schonach und auch deren Feuerwehr verdanken Rombach viel. Sie trauern mit der Familie des Verstorbenen. Die Heimatfeuerwehr, deren Altersabteilung er bis zu seinem Tod angehörte, hat er während seiner Ehrenamtszeit voran gebracht.
Einer der wesentlichen Verdiente Rombachs war die Gründung der Jugendfeuerwehr 1963. Damals gab es viele Skeptiker. Doch Rombach setzte seine Idee erfolgreich durch. Die von ihm initiierte erste Jugendfeuerwehr des Landkreises kann im kommenden Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Für seine Verdienste um seine Heimatfeuerwehr wurde Rombach 1992 zum Ehrenkommandant ernannt.
Quelle: Schwarzwälder Bote
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» 24.01.2012 - Zum Dank gibt es ein zünftiges Helferfest

Schonach (es/bk). Zum Dank für die viele Arbeit beim Schonacher Volksfest 2011 trafen sich am Samstagabend zahlreiche Männer und Frauen inklusive der Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr zu einem Helferfest im Foyer im Haus des Gastes. Es waren rund 90 Personen, die hierzu eingeladen waren.
Es wurde ein harmonischer Abend für alle Beteiligten. Die stattliche Anzahl der zum Helferfest eingeladenen Personen unterstrich einmal mehr, welch enormer Arbeitsaufwand beim traditionellen Schonacher Volksfest drei Tage lang zum Teil Tag und Nacht bewältigt wird.
Dieses Volksfest wird jedes Jahr durchgeführt, auch zum Wohle der Gemeinde, da der Förderverein der Feuerwehr so selbst viel zu den möglichen Anschaffungen der Wehr beitragen kann.
Quelle: Schwarzwälder Bote
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» 20.01.2012 - Neues TLF gerechtfertigt

Einen Feuerwehrbedarfsplan benötigt die Gemeinde Schonach, um ein weiteres Fahrzeug anschaffen und beim Gerätehaus unterbringen zu können. Foto: Börsig- Kienzler Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Claudius Eberl Schonach.
Per Gesetz sind die Kommunen dazu verpflichtet, einen Feuerwehrbedarfsplan zu erstellen. Darin sind unter anderen die notwendigen Fahrzeuge und die spezifischen örtlichen Begebenheiten einer Gemeinde aufzuführen. Für eine Kommune wie Schonach mit ihren großen Flächen und den zahlreichen außerhalb gelegenen Siedlungen und Gehöften ist dies kein leichtes Unterfangen, wie in der jüngsten Gemeinderatssitzung klar wurde.
Gemeinde kann ohne Bedarfsplan keine Förderanträge stellen
Die Freiwillige Feuerwehr übernahm diese Aufgabe und hat einem vielseitigen Bericht erstellt, wo man im Ernstfall überall löschen müsste und welche Begebenheiten dort herrschen.
Abgestimmt ist der Bedarfsplan sowohl mit der Gemeindeverwaltung Schonach als auch mit Kreisbrandmeister Manfred Bau.
Bürgermeister Jörg Frey dankte Kommandant Bernd Kaltenbach und seinem Stellvertreter Dirk Schuler für die Arbeit. "Das war eine immense Fleißarbeit", kommentierte das Gemeindeoberhaupt das umfangreiche Werk. Und fügte an, dass für die Förderanträge des gewünschten Tanklöschfahrzeugs (TLF) ein Feuerwehrbedarfsplan unerlässlich sei.
Gemeinderatsmitglied Helmut Kienzler (FWV) zeigte sich erstaunt darüber, wie viele Gebäude mit nicht ausreichender Wasserversorgung es außerhalb des Ortes gibt "Das rechtfertigt den Wunsch nach einem neuen TLF", sagte der Bürgervertreter.
Frey lobt Kommandant und Stellvertreter für ihre enorme Fleißarbeit
Der Gemeinderat hieß letztendlich bei der Abstimmung den Bedarfsplan einstimmig für gut.
Quelle: Schwarzwälder Bote
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» 17.01.2012 - Schonachs Feuerwehrleute wollen es ganz genau wissen

Die ausgesuchten Schonacher Feuerwehrleute mit ihrer neuen Einsatzkleidung. Federführend bei diesem Beschaffungsprojekt waren Christian Burger (hinten links) und der stellvertretende Kommandant Dirk Schuler (hinten rechts). Foto: Feuerwehr Schonach Foto: Schwarzwälder-Bote
Schonach. Vor ein paar Tagen wurden zehn Mitglieder der Schonacher Wehr mit neuer Einsatzkleidung, bestehend aus Jacke und Hose, ausgestattet.
Die Einsatzkleidung der Feuerwehr muss meist nach einigen Jahren ersetzt werden, da sie durch die Einsätze und vor allem durch die vielen Proben stark beansprucht und dadurch den Anforderungen nicht mehr gerecht wird.
Federführend bei diesem Beschaffungsprojekt waren Christian Burger, der als Kleiderwart die persönlichen Ausrüstungsgegenstände vom Helm bis zu den Stiefeln verwaltet, und der stellvertretende Kommandant Dirk Schuler.
Nach einem gründlichen Auswahlverfahren hat man sich für die Produkte eines speziellen Herstellers entschieden. Beim Komfort, der Funktionalität und dadurch auch bei der Sicherheit gibt es durch die technologische Weiterentwicklung große Vorteile gegenüber den bisherigen Modellen bei der Schonacher Wehr, welche größtenteils auf dem Stand von vor 15 Jahren (Jacke) beziehungsweise zehn Jahren (Hose) waren und auch noch sind.
Im Laufe des Jahres 2012 wird die neue Bekleidung von diesen zehn Kameraden ausgiebig in der Praxis getestet, bevor dann weitere Beschaffungen eingeplant werden.
Finanziert wurde diese Beschaffung übrigens komplett durch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Schonach.
Quelle: Schwarzwälder Bote
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» 18.10.2011 - Spektakuläres Bild bei Herbstübung
Schonach – Sonniges Herbstwetter und eine stattliche Zuschauerkulisse bildeten den perfekten Rahmen für die Herbstübung der Feuerwehr.Die Feuerwehrmänner hatten es dabei gleich mit zwei völlig verschiedenen Aufgaben zu tun. In der Friedenstraße 2, neben „Sport Hör“, geriet eine Person bei Gartenarbeiten unter einem Baumstamm, wurde dabei verletzt und eingeklemmt, so die eine Aufgabe.
Die zweite hieß: ein durch den Unfall unbeobachtetes Laubfeuer breitet sich aus. Umstehende Büsche und Bäume entzünden sich und das Feuer griff auf das Haus über. Der Dachstuhl zur Bergseite beginnt zu brennen, wodurch mehrere Personen im Haus in Lebensgefahr geraten.
Moderiert wurde das Spektakel von Tobias Ottl, der durch sein Megaphon sowohl amüsant, als auch äußert informativ kommentierte. Er erklärte, dass solche öffentlichen Übungen dazu dienen sollen, der Bevölkerung die Arbeitsweise und Fähigkeiten der Feuerwehr näher zu bringen.
Unter der Regie von Kommandant Bernd Kaltenbach begannen die Feuerwehrmänner, mit einem Lufthebekissen den Baum, unter dem die verletzte Person lag, anzuheben und sie langsam herauszuziehen. Daraufhin wurde der Baum von einem Feuerwehrmann mit der Motorsäge zerlegt. Währenddessen machten sich ein Mann auf der Drehleiter und mehrere Atemschutzträger im brennenden Haus auf die Suche nach den vermissten Personen. Diese wurden kurze Zeit später gerettet und aus den Flammen geführt.
Nachdem alle vermissten Personen gerettet waren, eröffnete die Feuerwehr die Brandbekämpfung mit „Mühleweiherwasser“. Einen solchen Brand im Dachstuhl zu löschen, könne im Ernstfall „viele Stunden lang andauern“, führte Ottl aus. An einer so angelegten Übung war gut zu erkennen, welch ein Repertoire an Kompetenz ein Feuerwehrmann beherrschen muss: von der Motorsäge über den Atemschutz bis hin zur Ersten Hilfe muss ein Feuerwehrmann sich als Multitalent beweisen.

Während ihrer Löschaktion zaubern die Feuerwehrleute zur Freude der Zuschauer einen großen Regenbogen an den Himmel.
Neben Bürgermeister Jörg Frey waren auch einige Gemeinderäte unter den vielen Dutzend Zuschauern, die begeistert und höchst interessiert dem Verfahren folgten. Zur Freude der vielen Interessierten zauberten die Feuerwehrleute während ihrer Löschaktion einen großen Regenbogen an den Himmel, der die ganze Szene etwas surreal erscheinen ließ.
Versorgt wurden die Personen, die angenommene starke Verbrennungen, Platzwunden, Knochenbrüche und Rauchvergiftungen hatten, anschließend vom Roten Kreuz. Außer den 34 Feuerwehrleuten waren auch sie selbstverständlich an dem Übungseinsatz mit fünf Helferinnen und Helfern beteiligt. Sie leisteten ihren wichtigen Beitrag zur Erstversorgung der Verletzten und trainierten dabei Kommunikation und Organisation mit der Feuerwehr.
Nach dem ersten Eindruck wirkte Kommandant Bernd Kaltenbach recht zufrieden mit dem Verlauf der Herbstübung und verordnete nach einer knappen Stunde die Beendigung des Übungseinsatzes.
Mit Atemschutz ausgerüstet, machen sich die beiden Feuerwehrmänner an die Brandbekämpfung bei der Übung in der Schonacher Friedenstraße.

Diese beiden jungen Patienten können gerade so mit Verbrennungen und Rauchvergiftungen aus den Flammen gerettet werden.
Quelle: Südkurier / Jonas Schneider
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» 12.09.2011 - Neuer Link
Die Linkliste wurde um einen neuen Eintrag ergänzt: http://www.citymarkt-spath.de/
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» 14.08.2011 - Feuerwehr Schonach auch auf Facebook vertreten

So nun sind wir auch im Sozialen Netzwerk Facebook vertreten. Wenn ihr Mitglied seid, könnt ihr dort unseren News unter www.facebook.com/feuerwehrschonach folgen. Aber keine Angst, die Homepage wird weiterhin wie gewohnt geupdatet, hier verpasst ihr nichts.
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» 12.07.2011 - Brandschutz über Kreisgrenzen Hinweg

Schonach – „Das ist Multi-Kulti“, scherzte Bernd Kaltenbach, Kommandant der Schonacher Feuerwehr, bei der kreisübergreifenden Raumschaftsübung. Gemeinsam mit den Kollegen aus Oberprechtal und der Hornberger Abteilung Niederwasser verhinderten die Schonacher Feuerwehrmänner, dass in der Übung der Christenhof von Elke und Roland Haas abbrannte und retteten Sohn Claudio, der dem Drehbuch entsprechend auf den Balkon geflüchtet war.Im Drei-Kreis-Eck gab es die letzte kreisübergreifende Großübung vor etwa 30 Jahren, erklärte Leonhard Läufer, Kommandant der Oberprechtaler Wehr.
Im vergangenen Jahr probten die Oberprechtaler im Schneckenloch mit den Wehrmännern aus Niederwasser. Und damit stand für Bernd Kaltenbach fest: „Das machen wir alle miteinander“. Mit fünf Fahrzeugen war die Schonacher Wehr als erste am vermeintlichen Brandort und erhielt rasch Unterstützung von der Feuerwehr aus Niederwasser. Ebenfalls mit zwei Fahrzeugen rückte die Wehr aus Oberprechtal von Westen her mit 14 Mann an. Gut 17 Minuten, so die Aussagen von Leonhard Läufer und Uwe Bähr, Kommandant der Abteilung Niederwasser, benötigten sie für die steile Anfahrt auf den Rensberg. Ihre Hauptaufgabe lag darin, die einheimische Feuerwehr bei den Löscharbeiten zu unterstützen. Als besondere Herausforderung galt es, vom knapp 400 Meter entfernten Rensberger Weiher die Wasserversorgung zu sichern und damit Nachschub für alle drei Feuerwehren zu liefern.
Insgesamt waren 54 Brandbekämpfer im Einsatz, Kommunikation und Zusammenarbeit funktionierten einwandfrei. Die Einsatzleitung lag beim Schonacher Vize-Kommandanten Dirk Schuler, der dafür plante, dass alle Anfrifftrupps versorgt waren und den Brandherd aus vier Richtungen unter Wasser setzen konnten. Die Erkenntnisse aus der Probe fließen in die Einsatzpläne, die die Feuerwehr für alle Objekte vorhält, ein. Aufmerksam verfolgten natürlich alle Mitglieder der Familie Haas die Bemühungen der Feuerwehr. Schließlich stehen nicht alle Tage neun Einsatzfahrzeuge auf dem Hof. Auch einige ganz junge Schaulustige und die Kinder der Feuerwehrmänner sahen sich die Raumschaftsübung an.
Die Verständigung zwischen den Wehren klappte nicht nur bei der Übung.
Berührungspunkte, die eine gute Zusammenarbeit nötig machen, gibt es immer wieder. Beim Europacup Behindertenradrennen ergänzen sich die Oberprechtaler mit den Schonachern und bei Einsätzen an der L 109 und im Bereich Wälderhaus kommen die Wehren immer wieder in Kontakt, erklärte Leonhard Läufer. Notfallsituationen machen eben nicht an der Kreisgrenze Halt und je nach Einsatzsituation ist es strategisch vorteilhaft von unterschiedlichen Richtungen den Unglücksort anzufahren. Anknüpfungspunkt sind natürlich auch die Fahrzeuge. Als die Oberprechtaler Wehr vor 20 Jahren ein neues Tanklöschfahrzeug erhielt, ging der ausgemusterte TLF zur Niederwasserner Wehr. Grund genug, sich öfter mal zu besuchen, beschrieb Leonhard Läufer den guten Draht, der zwischen Oberprechtal und Niederwasser besteht.
Uwe Bähr fand es klasse, dass die gemeinsame Übung durchgeführt werden konnte. „Der Bernd, der hat den Stein ins Rollen gebracht“, bemerkte er grinsend. Auch Uwe Bähr bewertete die kreisübergreifende Zusammenarbeit und Kontaktpflege als wichtigen Baustein im Brand- und Katastrophenschutz. Außerdem war die Übung für seine Männer ein willkommener Anlass ihr nagelneues TSF auszuprobieren.
Im Anschluss an die Übung trafen sich die Wehren im Schonacher Gerätehaus. Dabei ging es weniger um die Manöverkritik, sondern vielmehr wurde die Kameradschaft gepflegt und neue Kontakte geknüpft. Beide Nachbarwehren gehören außerdem zu den treuen Besuchern beim Florianshock, der seit dem 40jährigen Volksfestjubiläum zur Festeröffnung gehört.

Im Notfall soll die Zusammenarbeit selbstverständlich funktionieren. Kommandant Bernd Kaltenbach bespricht sich mit Kommandant Leonhard Läufer von der Oberprechtaler Wehr.
(C) Südkurier Online
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» 11.07.2011 - Wehr rückt am Sonntagmorgen aus
Schonach (li). Zu einem Einsatz rückten am gestrigen Sonntag gegen 10 Uhr 13 Schonacher Feuerwehrleute aus. Ein Wanderer hatte im Gebiet Kroneck einen noch schwelenden Reisighaufen entdeckt, wie Kommandant Bernd Kaltenbach auf Nachfrage dem Schwarzwälder Boten berichtete. "Da hat jemand vor ein, zwei Tagen nach Waldarbeiten nicht mehr benötigtes Reisig verbrannt", sagte Kaltenbach. Die Wehrleute löschten den Haufen ab.
(C) Schwarzwälder Bote Online
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» 23.06.2011 - Unbekannter setzt Roller und Garage in brand
Ein angezündeter Roller hat in Schonach mitten in der Nacht eine Garage in Brand gesetzt. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen. Schaden mehrere tausend Euro.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde Polizei kurz nach 2 Uhr zu einem Brand in die Schönwalder-Straße gerufen. Die Ermittlungen ergaben, dass ein abgestellter Roller vermutlich mit Benzin übergossen und angezündet wurde. Dadurch wurden ein Garagendach und das Garagentor in Brand gesetzt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Am Roller entstand Totalschaden, der Schaden an der Garage wird von der Polizei mit mehreren tausend Euro beziffert. Die polizeilichen Ermittlungen nach dem Verursacher dauern an.
(C) Südkurier Online
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» 28.03.2011 - Feuerwehr will noch attraktiver proben » 29.03.2011 - Förderverein bringt Fest auf Erfolgsspur

Positive Volksfestzahlen bringen die wiedergewählte Vorstandschaft des Fördervereins zum Strahlen (von links): Matthias Fehrenbach, Petra Schuler, Michael Kienzler, Uwe Kammerer, Manfred Fries, Christof Schwer, Bernd Kaltenbach und Dirk Schuler.
Trennung von Fördervereinsvorsitz und Feuerwehrkommando hat sich bewährt und setzt zusätzliche Energien und Ideen frei
Schonach (rib) „Ich glaube, wir stehen gut da“, kommentierte Christof Schwer bei der 28. Jahreshauptversammlung des Feuerwehrfördervereins den Kassenbericht von Petra Schuler. Beim Volksfest erreichte der Förderverein eine Umsatzsteigerung von 5,7 Prozent. Diese positive Entwicklung, erklärte Christof Schwer, sei dem unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrkameraden und ihren Familien, der Altersmannschaft und der Jugendwehr zu verdanken. Sie arbeiteten nicht nur tatkräftig auf dem Fest mit, sondern entwickelten neue Ideen. 4600 Liter Bier wurden ausgeschenkt und 14 Liter Obstler, 850 Volksfesthaxen verspeist, dazu eine Tonne Pommes und 90 Kilo Ketchup, gab er einen Auszug aus dem Verbrauch. Allerdings gab es auch 2,6 Tonnen Müll. Ein besonderer Dank ging an die Sponsoren, deren Großzügigkeit jedes Jahr eine Tombola mit vielen wertvollen Preisen ermögliche. Einstimmig beschloss die Versammlung die Verwendung der Überschüsse. Sie kommen der Ausbildung, der Jugendfeuerwehr und der Kameradschaftspflege zu Gute, der Großteil geht in die Rücklage.
„Es ist vorbildlich, was ihr hier leistet“, bestätigte Bürgermeister Jörg Frey dem Förderverein. Nicht nur, dass der Verein mit seinen Investitionen in die Feuerwehrtechnik die Gemeindekasse entlaste, das Volksfest ist fester Bestandteil im kulturellen Leben der Gemeinde. „Es bereichert unser Leben“, beschrieb er, „Respekt, wie ihr das leistet“. Nach der Entlastung der Vorstandschaft übernahm Jörg Frey die Leitung der Neuwahlen. Christof Schwer bleibt für weitere drei Jahre Vorsitzender, Uwe Kammerer sein Stellvertreter.
Finanzministerin Petra Schuler bleibt im Amt, genauso wie Schriftführer Michael Kienzler. Ergänzt wird die Vorstandschaft durch Matthias Fehrenbach, Manfred Fries sowie Kommandant Bernd Kaltenbach und seinen Stellvertreter Dirk Schuler. Die Vorbereitungen für das kommende Volksfest sind abgeschlossen, verkündete Christof Schwer. Am Samstag wird wieder die Gruppe „On Line“ spielen, die „Bodensee-Perlen“ werden der Höhpuntk am Sonntag sein, und auch das „Superding“ sei auf einem guten Weg.
(C) Südkurier Online
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» 28.03.2011 - Feuerwehr will noch attraktiver proben

Kameradschaft und Zuverlässigkeit zeichnet die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schonach aus. (V-li.) Bürgermeister Jörg Frey, Christof Schwer, Clausius Hipp, Vize-Kommandant Dirk Schuler, Markus Dieterle, Wolfgang Wehrle, Helmut Schneider und Kommandant Bernd Kaltenbach.
Schonach (rib) „Es ist toll, wenn nichts passiert“, eröffnete Kommandant Bernd Kaltenbach seinen Bericht an der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schonach, „Alarm bedeutet immer Schadensfall“. Trotzdem waren die Aktiven der Wehr wieder gut ausgelastet.
Siebzehn Mal rückte die Feuerwehr zu Bränden, technischen Hilfeleistungen oder Trinkwassertransporten aus. Die Schonacher Wehr könne sich glücklich schätzen, dass viele Aktiven im Dorf und der direkten Umgebung arbeiten, erklärte der Kommandant. „20 Mann sind immer schnell am Gerätehaus und können ausrücken“, beschrieb Bernd Kaltenbach, „das haben nicht mehr viele Wehren“. Deshalb ging sein ausdrücklicher Dank an die ortsansässigen Arbeitgeber in Industrie, Dienstleistungen, Handwerker und Handel.
Nicht zufrieden war der Kommandant mit dem Probenbesuch. Der sollte wieder attraktiver gestaltet werden, „dass jeder denkt, da will ich dabei sein“, überlegte er.
Bürgermeister Jörg Frey sparte nicht mit Anerkennung für die Feuerwehr, insbesondere die erfolgreiche Jugendarbeit, die zuverlässig den Nachwuchs in die aktive Wehr überführt. „Da seid ihr absolut auf dem richtigen Weg“, befand er. Das kameradschaftliche und harmonische Miteinander von Jung und Alt zeichne die Feuerwehr über ihren eigentlichen Zweck hinaus aus. „Der alte TLF muss noch halten. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir eine gute Lösung hinbekommen“, erklärte er hinsichtlich der Forderungen nach einem neuen Tanklöschfahrzeug. Jörg Frey ärgerte sich über die Preisabsprachen der Fahrzeughersteller, gegen die das Bundeskartellamt derzeit ermittelt. „Ich hoffe, dass dieser Mafia der Boden entzogen wird“, schimpft er.
Schriftführer Michael Schmidt hatte der Versammlung einen mehrseitigen Tätigkeitsbericht mit interessanten Fakten, Statistiken und Fotos vorgelegt. Die Feuerwehrmänner absolvierten im vergangenen Jahr 30 Gesamt- und Gruppenproben, leisteten Bereitschaftsdienste und Brandschutzerziehung. Mit Aus- und Weiterbildungen, sowie Lehrgängen qualifizierten sich die Brandschützer weiter. Schatzmeister Patrick Günter konnte auf positive Kassengeschäfte verweisen und Bierwart Claudius Hansmann berichtete über ausreichend Naturalien und großzügiges Spendenaufkommen.
Aus beruflichen Gründen gaben Jugendwart Jean-Pierre Feiß und sein Stellvertreter Adrian Schwer ihre Ämter im letzten September ab. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr wählten Johannes Dannecker und Christoph Faller als Nachfolger. „Der Übergang klappte reibungslos“, betonte Bernd Kaltenbach.
Nach fünf Abgängen in die aktive Wehr ist die Zahl der Jugendfeuerwehrler fast wieder auf ihrem normalen Niveau. Der Nachwuchs absolvierte 19 Proben, unterstützte die aktive Wehr beim Schwarzwaldpokal und beim Volksfest und war bei den Kreisveranstaltungen präsent. Highlights des Jahres waren einmal mehr das Hoffest inlusive Höhenrettungsdemonstration und eine abwechslungsreiche 24 Stunden-Übung.
Klaus Wissler hielt für die Altersmannschaft Rückblick. Die 27 Kameraden repräsentierten die Feuerwehr Schonach beim Festbankett der Triberger Jubiläumswehr, beim Floriansgottesdienst und beim Kreisfeuerwehrtag. Familienfeiern, eine gemeinsame Wanderung und der Jahresausflug auf die Burg Hohenzollern dienten der Geselligkeit und der Gemeinschaft. Als Jahreshöhepunkt bezeichnete Klaus Wissler die gelungene Weihnachtsfeier.
Mit zahlreichen Ehrungen würdigte Kommandant Bernd Kaltenbach die Zuverlässigkeit der Feuerwehrmänner. Seit fünf Jahren sind Fabian Burger, Manuel Bürger und Felix Herr dabei, Oliver Glück seit 15 und Claudius Hipp seit 20 Jahren. Markus Dieterle wurde für 25jährige Zugehörigkeit ausgezeichnet, Hans-Peter Feiß, Thomas Feldmeier und Wolfgang Wehrle gehören ihr seit 35 Jahren an. 40 Jahre ist Kreisbrandmeister Manfred Bau Mitglied der Schonacher Feuerwehr. Mehrfach wurde Christof Schwer ausgezeichnet. Für seine 25jährigen aktiven Dienst steckte ihm Bernd Kaltenbach das silberne Ehrenkreuz des Landes an und Bürgermeister Jörg Frey überreichte ihm die kleine Goldmünze der Gemeinde. Außerdem wurde Schwer zum Ehrenmitglied ernannt. Für seinen über 40-jährigen Dienst erhielt Helmut Schneider die Goldmünze der Gemeinde von Bürgermeister Frey. Johannes Dannecker, Benjamin Duffner, Julian Faller, Moritz Haas und Florian Wehrle erlangten die Beförderung zu Feuerwehrmännern und Fabian Burger und Felix Herr wurden zu Oberfeuerwehrmännern ernannt. Markus Dieterle erreichte den Grad des Oberlöschmeisters. Bernd Kaltenbach zeichnete elf Kollegen für vollständige Probenteilnahme aus.

Verantwortung übernehmen, Kameradschaft erleben und jede Menge Spaß, das ist das Thema der Jungfeuerwehr Schonach. Jugendwart Johannes Dannecker (re) ist mit seinem quirligen Haufen zufrieden, wenn es auch manchmal turbulent wird.
(C) Südkurier Online
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» 29.03.2011 - Vorbereitungen fürs Volksfest abgeschlossen

Der Vorstand des Fördervereins der Feuerwehr Schonach (von links) Matthias Fehrenbach, Petra Schuler, Michael Kienzler, Uwe Kammerer, Manfred Fries, Christof Schwer, Bernd Kaltenbach und Dirk Schuler. Foto: Budnik Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Florian Budnik Schonach. Nach der Hauptversammlung der Feuerwehr erfolgt traditionell ein Rückblick des Fördervereins. Dieser tagte ebenfalls im "Rebstock".
Das Volksfest lohnt sich, wie der um 5,3 Prozent gestiegene Umsatz zeigt, den Petra Schuler in ihrem Kassenbericht vorstellte. Die Einnahmen gehen direkt an die Feuerwehr, so werden knapp 3000 Euro für Ausbildungskosten oder 2000 Euro für die Jugendwehr gespendet. Die Verwendung der Gelder wurde von den Versammelten einstimmig befürwortet.
Auch beim Förderverein leitete Bürgermeister Jörg Frey die einhellige Entlastung des Vorstandes ein und lobte "das großartige Engagement", das der Verein jedes Jahr beim Volksfest erbrachte.
Bei den Wahlen wurden alle in ihren Ämtern bestätigt. Christof Schwer bleibt Vorsitzender, Uwe Kammerer sein Stellvertreter, Michael Kienzler Schriftführer, Petra Schuler Kassenwart. Als Vorstandsmitglieder wurden Matthias Fehrenbach, Manfred Fries, Dirk Schuler, Michael Kienzler, Petra Schuler und Bernd Kaltenbach gewählt.
"Die Planungen für das Volksfest 2011 sind bereits abgeschlossen", gab Schwer bekannt. Die Band "On-Line" spielt wieder. Am Sonntagnachmittag konnte nach "zähen Verhandlungen", wie der Vorsitzende schmunzelnd sagte, die Blaskapelle "BodenseePerlen" gewonnen werden.
Ehrenkommandant Manfred Schuler merkte noch an, dass der Förderverein ja Gewerbesteuer zahle. Er wollte wissen, ob man diese nicht zweckgebunden der Feuerwehr zukommen lassen könne. Bürgermeister Frey will das prüfen.
"Die Altersmannschaft hatte doch recht", merkte Schwer am Ende der Sitzung an. Der Grund: Der Verein hatte beim Volksfest die Biersorte gewechselt, statt Export gab es Pils. Die altgedienten Wehrmänner waren sich sicher, dass dies nicht so gut laufen würde, was sich auch bestätigte. Im vergangenen Jahr wechselte man zurück und siehe da: knapp 1000 Liter mehr gingen weg.
Schonach (fb). Etwas laut war Bürgermeister Jörg Frey in der Feuerwehr-Hauptversammlung geworden, als es um ein neues Tanklöschfahrzeug für die Wehr ging (wir berichteten). Der Grund: Es könne nicht sein, dass ein Auto mit Blaulicht und roter Farbe gleich so teuer ist. Frey spielte damit auf die kürzlich "aufgedeckten Preisabsprachen zwischen den drei größten deutschen Herstellern von Einsatzwagen an". Das Bundeskartellamt habe eine 20- Millionen-Euro-Strafe gegen diese verhängt, informierte Frey. Gegen eine vierte Firma werde zudem ermittelt. "Dieser Mafia, ich sag das absichtlich so deutlich, muss der Boden entzogen werden", betonte Frey. Er werde auch überprüfen, ob die Feuerwehr Schonach betroffen ist.
(C) Schwarzwälder Bote Online
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» 27.03.2011 - Jörg Frey: Die Feuerwehr ist immer da

Bürgermeister Jörg Frey (ganz links) und die Geehrten der Feuerwehr Schonach bei der Hauptversammlung im "Rebstock": Christof Schwer, Claudius Hipp, Dirk Schuler, Markus Dieterle, Wolfgang Wehrle, Helmut Schwer und Kommandant Bernd Kaltenbach (von links). Foto: Budnik Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Florian Budnik Schonach. Zum 136. Mal trafen sich die Mitglieder der Feuerwehr Schonach zur Hauptversammlung im Hotel "Rebstock". Mit 51 aktiven Mitgliedern sorgt die Wehr für Sicherheit.13-mal rückte die Wehr 2010 zu Einsätzen aus, das sind vergleichsweise wenige. "Aber es ist toll, wenn nichts passiert", brachte es Feuerwehrkommandant Bernd Kaltenbach auf den Punkt. Er sieht vor allem die wachsende Verbreitung von Rauch-Meldern als Grund für die wenigen Einsätze. Dafür gab es dann mehr Proben, 19-mal traf man sich so zur Gesamtprobe.
"Auch sind wir glücklich, dass die meisten von uns im Ort arbeiten", so Kaltenbach, das lässt die Feuerwehr schnell reagieren. Hier folgte auch ein Dank an die Betriebe, "denn jeder Einsatz kostet diesen Arbeitskraft".
Der Kassenstand der Feuerwehr von Patrick Günter vorgetragen, war positiv, genauso wie die Zahlen des Bierwartes Claudius Hansmann. Knapp 220 Liter Bier sind aus Spenden noch übrig.
Die Jugendfeuerwehr musste einen Wechsel durchführen, Jean-Pierre Feiß und Adrian Schwer übergaben die Tätigkeit als Jugendwart beziehungsweise Stellvertreter an Johannes Dannecker und Christoph Faller.
Die Kassenprüfer Felix Schyle und Michael Fehrenbach fanden in der Kasse keine Beanstandungen.
Verhandlungen wegen neuem Auto im Gange
Bürgermeister Jörg Frey ist stolz auf die Wehr und "froh, dass auf sie Verlass ist". Er attestierte der Feuerwehr eine gute Jugendarbeit und bedankte sich bei allen. "Die Feuerwehr ist immer da". Die Frage nach einem neuen Feuerwehrauto muss noch etwas warten, "man sei aber in guten Verhandlungen", informierte Frey.
Der von Frey empfohlenen Entlastung des Vorstandes kamen die Feuerwehrmitglieder einstimmig nach.
Auch die Altersmannschaft war aktiv. Mit Ausflügen und Festen verbrachte man viel Zeit zusammen.
Zudem standen in der Hauptversammlung zahlreiche Ehrungen an: fünf Jahre: Fabian Burger, Manuel Burger, Felix Herr; 15 Jahre: Oliver Glück; 20 Jahre: Claudius Hipp; 25 Jahre: Markus Dieterle, Christof Schwer; 35 Jahre: Hans-Peter Feiß, Thomas Feldmeier, Wolfgang Wehrle, 40 Jahre: Manfred Bau.
Viele Ehrungen und Beförderungen
Gemeindeehrungen (Zeit als Aktiver) gab es folgende: 25 Jahre: Christof Schwer (kleine Goldmünze), 40 Jahre Helmut Schneider (große Goldmünze)
Auch Beförderung gab es diesmal wieder: Rang des Feuerwehrmannes: Johannes Dannecker, Benjamin Duffner, Julian Faller, Moritz Haas, Florian Wehrle; Oberfeuerwehrmann: Fabian Burger, Felix Herr; Oberlöschmeister: Markus Dieterle; Ehrenmitglied: Christof Schwer
(C) Schwarzwälder Bote Online
Nachtrag Feuerwehr Schonach:
Zweiter Kassenprüfer war Michael Kienzler, nicht wie oben im Artikel erwähnt Michael Fehrenbach.
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» 14.10.2010 - Ankündigung Hauptprobe
Am kommenden Samstag, 16.10.2010, findet wieder unsere jährliche Hauptprobe statt. Diesmal ist das Wohnhaus von Gerold und Waltraud Schwer, Schwarzwaldstrasse 2 unser Brandobjekt. Beginn ist um 17 Uhr und wie jedes Jahr würden wir uns über Zahlreiche Besucher freuen. Unser Kommandant Bernd Kaltenbach wird das Szenario für die Besucher moderieren.
Ihre Feuerwehr Schonach
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» 29.03.2010 - Beförderungen bei der Feuerwehr
Schonach – „Wir sind omnipräsent, so dass ich mir manchmal überlege, ob wir das Gerätehaus überhaupt abschließen sollen. Es kommt ja eh immer einer vorbei“, beschrieb Bernd Kaltenbach, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Schonach bei der Jahreshauptversammlung die guten Beziehungen der 48 Wehrmänner untereinander und zur Bevölkerung. Mit 19 Gesamtproben, 28 Gruppenproben und den Übungsabenden waren die Feuerwehrmänner gut beschäftigt, bilanzierte Bernd Kaltenbach
Zusätzliche Gremiensitzungen und die Teilnahme an zehn weiterbildenden Seminaren beschäftigten die aktiven Wehrmänner zusätzlich. Außerdem leisteten Tobias Ottl und Oliver Glück Brandschutz-Erziehungsmaßnahmen an der Dom-Clemente-Schule und im Kindergarten. „Wir machen übers Jahr doch relativ viel“, fasste er zusammen. Eine gute Vorbereitung und das entsprechende Training seien aber das A und O einer schlagkräftigen, funktionierenden Wehr.
Mit einem mittelschweren Brand und einem Kleinbrand gestaltete sich das Einsatzjahr 2009 relativ ruhig, außerdem rückte die Wehr 16 Mal zu technischen Hilfeleistungen aus. Ständiger Kontakt besteht zu den Feuerwehrkollegen Jan Dold und Manuel Fischer, die derzeit bei der Berufsfeuerwehr in Abu Dhabi aktiv sind.
Schriftführer Michael Schmidt dokumentierte das Jahr detailliert und grafisch ansprechend in seinem mehrseitigen Tätigkeitsbericht, der außerdem Rückschlüsse auf die Entwicklung der Wehr und die Einsatzgebiete zulässt. Für die Altersmannschaft berichtete Klaus Wissler von den Aktivitäten. Neben persönlichen Festen und offiziellen Anlässen, unterstützen die 28 Mitglieder die aktive Wehr vor allem beim Volksfest. Das Hoffest und die 24-Stunden-Übung waren die Highlights bei der Jugendfeuerwehr. Dort sind derzeit 21 Jugendliche unter der Leitung von Jugendwart Jean-Pierre Feiß aktiv.
Eine eigentlich ausgeglichene Kasse präsentierte Schatzmeister Patrick Günter. Das dicke Jahresminus ging zu Lasten des zweitägigen Ausfluges, der die Gesamtwehr im letzten Oktober in den Bregenzer Wald führte.
Beeindruckt zeigte sich Bürgermeister Jörg Frey über die breite Bereitschaft in der vorbildlich engagierten Wehr, sich weiterzubilden. „Mit eurer jungen Truppe seid ihr kameradschaftlich auf einem sehr guten Weg“, stellte er fest. Zur Problemzone, dem 36 Jahre alten Tanklöschfahrzeug „werden sich Lösungen und Wege finden“, sagte Bürgermeister Frey.
Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Helmut Schneider mit dem Gemeindewappen ausgezeichnet und Ralf Schwer erhielt für 25-jähriges Engagement die kleine Goldmünze der Gemeinde und das Feuerwehrabzeichen in Silber. Gemeinsam mit Bernd Kaltenbach wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Ausgezeichnet wurden Markus Dieterle für 20 Jahre, Marco Dorer für zehn und Tobias Ottl für fünf Jahre.
Der akribische Bierwart Claudius Hansmann wurde zum Oberbierwart befördert, ihm unterstehen die Bierwarte Mario Herr und Michael Schmidt, außerdem Benjamin Duffner und Julian Faller, die das neu geschaffene Amt des Wurstwartes begleiten. Christian Burger, Matthias Fehrenbach und Tobias Ottl ernannte Kommandant Kaltenbach zu Oberfeuerwehrmännern und Michael Schmidt zum Löschmeister.
Von Rita Bolkart by Südkurier
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» Abzeichen für Wehrmänner
Schonach (fs) Eine Wettkampfgruppe der Feuerwehr Schonach nahm vor kurzem erfolgreich am bronzenen Leistungsabzeichen teil. Bei den Wettkämpfen in St. Georgen konnte die zehnköpfige Gruppe ihr Können vor mehreren Schiedsrichtern unter Beweis stellen. Zu den Aufgaben der Feuerwehrmänner gehörten das Aufbauen eines Löschangriffs sowie die Rettung einer Person mittels einer Steckleiter. Zur Gruppe gehörten Jean-Pierre Feiß, Mathias Fehrenbach, Christian Burger, Felix Herr, Tobias Hofmeier, Felix Schyle, Adrian Schwer, Christof Faller, Tobias Ottl, Mario Herr sowie Johannes Dannecker als verletzte Person. Die Wettkämpfe fanden anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Feuerwehr in der Nachbarstadt St. Georgen statt.
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